EUROFILMER
Europäischer Autorenkreis für Film und Video e. V.
European Film & Video Makers Circle

Eurofilm-Forum D-West 2018

Liebe Roswitha,

für die Organisation des Eurofilm-Forums möchte ich mich herzlich bei Dir bedanken. Das Lumen war ein großartiger Veranstaltungsort mit einer tollen Technik, sowohl in Bild als auch in Ton. Die blockweise Vorführung der Filme mit den anschließenden Interviews mit den Autoren hat mir sehr gut gefallen. Der Moderator war kompetent und sehr angenehm in seinem Auftreten. Die hochwertige Qualität der Filme setzte dem ganzen noch die Krone auf. Schade fand ich lediglich, dass niemand mit einer Goldmedaille prämiert wurde, obwohl in meinen Augen mindestens ein Film einen ersten Preis verdient gehabt hätte. Eine besondere Freude war natürlich das Forum in einem vollem Kinosaal genießen zu dürfen.

Auch für die Auswahl des Lokals Mongol Hann gebührt Dir großer Dank. Es war eine immense Auswahl an Speisen vorhanden, das Essen sehr lecker und die Lokalität wunderschön.

Ein weiteres Kompliment möchte ich für die Auswahl und den Auftritt des Eifel-Troubadour Günter Hochgürtel aussprechen. Sein Auftritt war fast schon Weltklasse.

Eine solche Veranstaltung auf die Beine zu stellen ist eine Menge Arbeit. Eine solche Veranstaltung so zu organisieren, wie Du es getan hast, zeugt darüber hinaus von großer Leidenschaft und einem unbändigen Engagement.

Alle Autoren haben das Eurofilm-Forum glücklich und zufrieden verlassen. Dafür möchte ich Dir nochmals einen großen Dank aussprechen.

Liebe Grüße

Horst Krause

Ergebnisliste EURO-FILMFORUM 2018 für D-West

Lfd.

Nr.

Namen

Titel

Länge

Ergebnis

1

Roswitha K. Wirtz

Necronomicon

in HH juriert

11,00 Min.

Silber

2

Roswitha K. Wirtz/ Hiltrud Klahr

Gewinn Verlust Zukunft

in HH juriert

9,00 Min.

Silber

3

Reinhard Merke

Hamburg und das Wunderland

20,00 Min.

Silber

4

Suzy Sommer

Die

Regenbogengesellschaft

in HH juriert

10,00 Min.

Silber

5

Hans Walter Backeshoff

Futterneid

11,30 Min.

Silber

6

Jacob Breidenbach

Weihnachtszauber in St. Petersburg

17,00 Min.

Silber

7

Franz Czeslik

Logo

2,00 Min.

Silber

8

Dieter Schmieding

Polperro

6,30 Min.

Silber

9

Horst Krause/ Familie Merhie

Respekt

3,30 Min.

Bronze

10

Guido Haesen

Jenseits des Alltags

in HH juriert

11,20 Min.

Bronze

11

Walter Richter

Lowlands- Highland

18,00 Min.

Bronze

12

Wolfgang Enge/ Horst Krause

Die Spende

1,00 Min.

Bronze

Die folgenden Filme wurden nicht zum Festival weiter gemeldet:

13

Peter Hermens

Blumen und Insekten

2,00 Min.

Bronze

14

Irmlind u. Frieder Mallon

Graffiti

8,30 Min.

Bronze

15

Theo Knour

Hohe Tatra

12,00 Min.

Bronze

16

Günter Kersjes

Ostern an der Algarve

20,00 Min.

Bronze

17

Frieder Mallon

Probleme mit der Spermaprobe

2,00 Min.

Bronze

18

Fritz Brecht

Sehnsucht Provence

21,38 Min.

Silber - wegen Überlänge und Nichterreichung der Punktzahl

19

Bernd Habel

Überetsch - Weinland mit Tradition

10,30 Min.

Bronze

 

Großes Kino - Eurofilm-Forum West am 4. Mai 2018

ein Bericht von Reinhard Merke

Das habe ich noch nie erlebt, EAK-Filme auf einer riesigen Leinwand, über 10 Meter breit, so breit wie der ganze Kinosaal. Der Veranstaltungsort: "Das Lumen" in Düren, ein Kinocenter mit 7 Filmsälen. Neben den 19 Filmen des EURO-Forums liefen noch 6 offizielle Filme des Filmtheaters. Das war Filmatmosphäre pur. Schon am frühen Morgen bei Beginn des Forums hatten 52 Zuschauer in den überaus bequemen Sesseln Platz genommen und erfreuten sich an der perfekten Projektion. Bis auf 2 Autoren waren alle gekommen. Und die zwei, die wegen Krankheit nicht anreisen konnten, ließen alle Filmfreunde herzlich grüßen. Grüße übermittelte auch der Vorstand des EAK.

Die große Leinwand und die perfekte Tonwiedergabe haben natürlich auch einen hohen Anspruch an das Filmmaterial. Bei der Größe der Projektion waren die Unterschiede zwischen Full HD (1920:1080) zu HD und besonders zu DV deutlich zu sehen. Wer seinen Film mit 50p gedreht hat, der erfreute sich natürlich an einem ganz besonders scharfen Bild. Beim Ton traten eine schlechte Abmischung und nicht korrigierte Windgeräuschen recht deutlich zu Tage. Dank des Ambientes und der hervorragenden Organisation, die im wesentlichen von unserer lieben Roswitha Katharina Wirtz und ihren Helfern getragen wurde, sind diese Dinge weniger wichtig.

Nach jedem Filmblock erfolgte eine Vorstelleng der jeweiligen Autoren, wobei der Moderator auf ihre Person und Filme einging und verschiedene Fragen stellte, die das Publikum interessieren könnten. Also eine ganz persönliche Ansprache, die Oliver Bücker in hervorragender Weise erfüllte. Schon seine tiefe Stimme und deutliche Aussprache animierte die Autoren, frei von der Leber zu erzählen. Dabei war das Mikrofon leider oft viel zu weit vom Mund entfernt.

Auch für das leibliche Wohl hatte Roswitha gesorgt. Getränke jeder Art gab es im großen Foyer des Kinopalastes. Zu Mittag speisten die meisten für kleines Geld beim ganz in der Nähe gelegenen Mongolen, wo eigens für die Eurofilmer ein Raum reserviert war. Eigentlich esse ich mittags nur ganz wenig. Aber hier war das Buffet dermaßen vielseitig und lecker, dass ich mich verführen ließ. Ich konnte den vielen Köstlichkeiten nicht widerstehen.

Nach der Mittagspause war das Kino fast voll besetzt. Zu verdanken war das den Einladungen, die der Kreis Düren verschickt hat. Dafür sei Monika Sandjon ganz herzlich gedankt.

Nun aber zu den Filmen: 2 Naturfilme, 1 Erfahrungsbericht, 1 Spielfilm, 2 Sketche, 3 Dokumentationen, 1 Animation- und 9 Reisefilme. Auf die einzelnen Filme möchte ich hier nicht eingehen, das würde den Rahmen meines Berichtes sprengen. Aber 4 Filme möchte ich kurz erwähnen, die mich sehr angesprochen haben. Das war "Weihnachtszauber in Sankt Peterburg". Der Film von Jacob Breidenbach hat mir die Schönheit dieser Stadt nahegebracht und das bei Minus 24 Grad.  Eine perfekte Kameraführung.
Ebenso begeistert war ich von "Sehnsucht Provence". Unglaublich schöne Bilder, ganz persönlicher, liebevoller Kommentar, der davon zeugt, dass der Autor Fritz Brecht die Provence in sein Herz geschlossen hat, die Tierwelt, den Lavendel und das Licht dieser Landschaft. Das ist das Privileg des Amateurfilmers: Er darf seine Gefühle im Film zum Ausdruck bringen. Denn er macht seinen Film nicht für ein breites Publikum, sondern primär für sich und seine Freunde.

Ganz großartig auch "Die Regenbogengesellschaft". Ein spannender Titel. Der Film berichtet über den Panamakanal. Jeder kennt ihn. Aber wenige wissen wie das Land ausschaut und wie die Menschen dort leben. Ich wusste nicht, dass 20.000 Menschen beim Bau ihr Leben verloren haben und dass die Durchfahrt pro Ozeanriese 100.000 US Dollar kostet. Ein außergewöhnlicher, gut gemachter Film.

Und schließlich "Necronomico". Ein Film von R. K. Wirtz. Ein fantastischer Bericht über eine Musikgruppe, die als Studenten ihren eigenen Musikstil entwickelten und heute mit grauen Haaren nach erfolgreicher Tätigkeiten z. B. als Unternehmer oder Professor, wieder gemeinsam Musik machen. Ein künstlerisch großartiger Film.

Und doch hat keiner dieser Filme eine Goldmedaille errungen.  Auch hat kein Film nur eine Anerkennung bekommen. 10 x wurde Bronze und 9 x Silber vergeben. Ich glaube, es liegt am Bewertungssystem, d. h. an dem Bewertungsbogen. Er berücksichtigt einfach nicht alle Facetten eines individuellen Filmes. Vor allem finde ich es nicht gut, wenn keine Anerkennungen vergeben werden. Dadurch verlieren Bronze und Silber an Bedeutung. Insgesamt waren die Filme qualitätsmäßig sehr unterschiedlich. Dafür sind 2 Preisgruppen, Bronze und Silber, einfach zu wenig.

Die Preisverleihung erfolgte durch Helmi Hansen. Dafür, dass sie diese nicht ganz leichte Aufgabe zum ersten Mal übernahm, machte sie es hervorragend und auch sehr persönlich.
Unterstützung erhielt sie dabei von Dominique Marlier-Wolf.  Gertie Dolfen war ständig bemüht, alles mit ihrer Kamera einzufangen. Ich will sie bitten, einige Bilder meinem Bericht beizufügen.

Vor der Preisverleihung sorgte Günter Hochgürtel mit seiner Gitarre und Liedern, meist im Eifler Dialekt gesungen, für eine beschwingte Stimmung. Die meisten erkannten den Künstler sofort. Denn er war ihnen bekannt aus dem 2015 preisgekrönten Film "Und doch muss ich weiterzieh'n" von R.K. Wirtz. Natürlich hat er das gleichnamige Lied auch gesungen.

Zwei Sonderpreise gab es. Einen davon stiftete der Kreis Düren. Da der Preisträger vom Sponsor nicht selbstausgesucht wurde, erfolgte eine Verlosung. Der Preis ging genau an die richtige Autorin, nämlich an R.K. Wirtz für ihren Film "Necronomico".  Eine kleine Entschädigung für ihre unendliche Mühe und Arbeit, mit der es ihr gelungen ist, das Forum West 2018 zu einem Erlebnis zu gestalten.

Der Sponsor des zweiten Sonderpreises ist Herr Riedel, der Geschäftsführer des Kinopalastes "Das Lumen". Er hat den Preisträger selbst ausgesucht. Die Wahl fiel auf "Hamburg und das Wunderland". Vielen Dank, ich habe mich sehr darüber gefreut.

Das Eurofilm-Forum 2018 hat gezeigt, dass der Amateurfilm an Bedeutung gewonnen hat und es sich lohnt, dabei zu sein. Wichtig für eine sichere Zukunft ist der Ideenreichtum der Autoren und das Engagement der Wettbewerbs-Veranstalter. Diese Aufgabe hat Roswitha Katharina Wirtz meisterhaft erfüllt. Vielen Dank dafür.

 

Preis vom Kreis Düren an Necronomicon ausgelost

 


Der Sänger Günter Hochgürtel



Monika Sandjon vom Kreis Düren



offizielles Pressefoto mit Frau Sandjon vom Kreis Düren und Herrn Riedel vom Kino



Helmi Hansen bei der Preisverleihung



Erste Autoren kommen



Horst Krause vor Eurofilmer-Ständer



Preis vom Kino an Reinhard Merke

EURO-FILMFORUM 2018 D-West

Bericht von RoKa Wirtz

Das Filmfest der Eurofilmer Forum West 2018 ist Vergangenheit.
Ich bin mit dem Verlauf des Forums sehr zufrieden und freue mich darauf, viele von den Anwesenden in Bludenz/Österreich wiederzusehen.

Ich möchte heute jedoch in der Zeit ein paar Wochen zurückgehen. Denn es erscheint mir wichtig, die Sorgen vieler Eurofilmer anzusprechen.
Als ich mich entschied, das Forum West 2018 auszurichten, habe ich mir 2 Maßnahmen als „Sehr Wichtig“ gekennzeichnet.

Wichtige Maßnahme 1
Die Filmvorführung muss unbedingt im Kino stattfinden. Das hat wiederum mehrere Gründe. Jeder von uns Filmern fühlt sich geadelt, wenn sein Film im Kino neben dem üblichen Kinoprogramm gezeigt wird. Es ist sehr beachtlich, wenn die Kinowerbung der Amateurfilme neben denen des großen Kinos der Profis hängt.

Die Motivation als Autor zur Vorstellung zu kommen und diese dann zu genießen geht nahe der 100 % Marke. Es hat aber auch ganz praktische Gründe für mich als Ausrichter. Die Projektion und der Ton der Filme ist spitzenmäßig, man braucht keine Technik zu schleppen und aufzubauen, das Personal des Kinos führt vor, das Personal des Kinos gibt in den Pausen Getränke aus.
Für das Mittagessen gingen wir ins Restaurant um die Ecke. Also auch keine Arbeit, die von eigenen Leuten erbracht werden muss.

Wichtige Maßnahme 2
Einen speziellen Slogan für die Zuschauerwerbung haben.
Ich sage nichts Neues, wenn ich hier schreibe: Wir die Filmer sind durchweg in den Jahren von 65-90. Wir sind Senioren und als solche machen wir Filme. Alle EAKler wissen, dass unsere Zukunftsaussichten - als Verband - ziemlich problematisch sind.
Insbesondere deshalb, weil wir stark fortgeschrittenen Alters sind. Es ist wichtig Visionen für den Verband zu entwickeln. Ich weiß, dass sich einige hierzu Gedanken gemacht haben.

Bis es aber soweit ist, das die Eurofilmer stabile Fundamente für die Zukunft errichtet haben, vergeht eine derzeit noch unübersehbare Zeit. Deshalb kann möglicherweise eine „lebensverlängernde Maßnahme“ hilfreich sein, wenn wir die Not zur Tugend machen. Vielleicht ist mein Slogan von 2018 zukünftig unterstützend:

„Filme von Senioren für Senioren“.

Da ich mit meiner Idee meine Clubkollegen in Aachen aufgeschreckt hatte, wurde ich zunächst einmal unsicher. Ich entschied mich deshalb das Forum 2018 über zwei Wege zu bewerben.

Weg 1: Das Kinoplakat und das Filmprogramm wurde klassisch entworfen. Kein Wort vom Senior. Das Kinoplakat hing im Kino 3 Wochen aus und auch per Internet und auf der Facebook Seite des Kinos wurde dafür geworben.

Weg 2: Ein Einladungsbrief speziell an die Zielgruppe Senioren wurde gedruckt. Ähnlich aufbereitet wie das Filmprogramm nur stand eben dort:
„Filme von Senioren für Senioren“.
Ein Logo der Seniorenarbeit des Kreises Düren, kennzeichnete die besondere Unterstützung des Kreises zu dem Thema.
Damit Rollstuhlfahrer nicht enttäuscht wurden, war der Verweis darauf, dass es keinen behindertengerechten Zugang gibt. Ebenso war vermerkt, dass die Veranstaltung auch erst ab dem Nachmittag besucht werden kann.

Natürlich war der Eintritt frei und ich bat um Anmeldung.
Dass ich eine Förderung für diese Veranstaltung bekam, lag auch daran, dass ich für den Kreis Düren deren Seniorenarbeit filmisch aufbereitet und deshalb dort einen guten Ruf habe sowie unsere Eurofilmer Veranstaltung mit dem „Slogan 2018: Filme von Senioren für Senioren“ versehen habe.

Ergebnis:
Autoren                                                      17 (von 19 Autoren) anwesend
Begleitung/Filmer/Helfer                            26
Freunde o. fr. Protagonisten Wirtz             17
Kinowerbung                                               3
Werbung Kreis personenbez.Senioren     46
Gesamt 109 Personen die zwar nicht ständig aber weitestgehend am Nachmittag bis Abend anwesend waren.
Dass mein Slogan nur bedingt zukunftsfähig ist, liegt in der Natur der Sache.
Wie lange er Bestand haben kann das liegt an uns.
Dass die Zahl 46 Personen aus personenbezogener Werbung so hoch war, liegt insbesondere auch an der engagierten Arbeit von Monika Sandjon vom Kreis Düren. Sie war auch ab dem Nachmittag anwesend und hatte sichtlich Freude an unserer Veranstaltung.
Für die Organisatoren solcher Veranstaltungen kann es deshalb hilfreich sein, kommunale Unterstützung einzuwerben.

Das Fazit:
Alle unsere anwesenden Senioren hatten Freude und gingen glücklich  und zufrieden nach Hause.
Wohlgemerkt: Die Senioren - Filmer und die Senioren - Zuschauer.

Eurofilm-Forum D-West 2018

Liebe Autorinnen, Liebe Autoren

nach dem Filmfest - ist vor dem Filmfest.

 Eine simple Feststellung. Aber genauso ist es!
Der Wettbewerb im Forum D-West ist in wesentlichen Bereichen für das Jahr 2018 organisiert.

Ein Sponsor macht es möglich, das wir am Freitag, den 04. Mai 2018 unsere Veranstaltung im

Kino „Das Lumen“ in Düren, Fritz Erler Str. 21

durchführen. Siehe auch Webseite:  www.das-lumen.de

 „Das Lumen“ ist ein großes, sehr modernes Kino mit mehreren Sälen sowie ansprechenden Aufenthaltsräumen für die Pausen. Das Kinopersonal freut sich schon auf uns. Unsere Veranstaltung findet während des normalen Kinoprogramms statt. 

Dies sollte uns möglicherweise einige Zuschauer bringen, die sonst nicht gekommen wären. Ich bin mir sicher: Ihr werdet große Augen machen, wenn Ihr in das Gebäude eintretet und im Saal dann die Möglichkeiten der Filmvorführung. Aber schaut schon mal selbst im Internet nach.

Für das Mittagessen gehen wir in ein 100 m entferntes Restaurant. Es ist der „Mongol Hann" in der Josef Schlegel Str. 29. Ich werde dort Tische für uns bestellen. Einige unserer Autoren kennen das Restaurant schon vom Jahr 2014. Sie waren rundherum begeistert.

Wer übernachten möchte, dem empfehle ich das „Dürens Posthotel“ Josef Schlegel Str. 36, 52349 Düren.
Von diesem Hotel kann man zu Fuss zum Kino gehen. www.duerens-posthotel.de

Aus organisatorischen Gründen muss sich die Jury Anfang März treffen.
Deshalb müssen die Filme mit Meldebogen und Startgebühr bis zum 01. März 2018 bei mir eingegangen sein.

Ich möchte auch wieder - wie im vorigen Jahr - ein Kinoplakat anfertigen lassen. Mein Wunsch ist es, auf dem Plakat von jedem Film ein Foto zu platzieren. Dafür benötige ich also ein aussagefähiges Foto aus dem eingereichten Film. 

Damit alles wie geplant gelingt, müsst Ihr Euch an Fristen halten!

- Einreichungsfrist für die Abgabe des Film:          01. März 2018
- Jurierung der Filme:                                                09. März 2018
- Abgabefrist digitales Foto aus dem Film:             25. März 2018
- Eurofilm-Forum D-West:                                         04. Mai 2018

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir schon mal vorab mitteilt, ob Ihr Euch am Wettbewerb beteiligen werdet. Gern auch mit detaillierten Angaben, das macht mir die Vorplanung ein wenig leichter.

Bitte achtet darauf, dass Ihr mir möglichst den Film als MPEG 2 oder MPEG 4 schickt. Denn ansonsten kann durch Umformatierung, Überspielen auf die Box für das Abspielen über die Kinotechnik, ein Verlust an Bildqualität vorkommen.
Dies wäre gewiss nicht im Sinne von uns Allen.

Gern spreche ich mit jedem Einzelnen. Schreibt mir, ruft mich an.

Ich werde mich im Laufe der nächsten Monate immer wieder mal melden und Euch über den Stand der Vorbereitungen informieren.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr für unsere Veranstaltung Werbung macht. Es kann ja jeder zur Veranstaltung kommen. Bringt Club- oder Filmfreunde mit, auch wenn diese sich nicht am Wettbewerb beteiligen. Ein Erlebnis ist es auf jeden Fall für jeden der kommt.

 

Liebe Grüße Eure


RoKa Wirtz
komm. Landesbeauftragte
Eurofilmer Forum D-West